Aug 24

Mit Urvertrauen meint man gewöhnlich, die zuverlässige und
anhaltende, liebende und versorgende Zuwendung der Eltern. Dieses
Urvertrauen entsteht insbesondere in den ersten drei Lebensjahren.
Genau genommen handelt es sich um eine Übertragungstrance auf die Eltern oder die Bezugsperson, denn das eigentliche Urvertrauen kommt aus unserem Quellselbst.

Wird dieses Urvertrauen gestört, entsteht ein Urmisstrauen. Auch das Urmisstrauen ist eine Übertragungstrance.

Urvertrauen führt zu:
Vertrauen in sich Selbst
Geborgenheit
Liebesfähigkeit
Vertrauen
Vertrauen in die Existenz


Urmisstrauen führt zu:
Selbstzweifel
Minderwertigkeitsgefühle
Ersatzbefriedigungen (Sucht)
Misstrauen gegenüber anderen
Liebesunfähigkeit
Resignation
Sinnlosigkeit
Existenzangst

An
diesen Aufzählungen können wir schnell sehen, dass es so nicht ganz
stimmt. Urvertrauen und Urmisstrauen, beides kann in unterschiedlichem
Maße in uns sein.
Das liegt offensichtlich darin, dass sich unsere verschieden Identitäten unterschiedlich entwickelt haben.


Mehr darüber unter  Urvertrauen Prozess

Geschrieben von Uwe

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