Jun 2

Überleben

Die Basis aller Persönlichkeitsanteile, die dem Angst Muster unterliegen, ist das Überleben. Das ist umso verständlicher, wenn man sich die Entwicklung des Menschen anschaut, der über zig Jahrtausende um sein Überleben kämpfen musste. Ein wesentlicher Garant für das Überleben war die Gruppe (Sippe). Die eigene Position innerhalb der Gruppe war deshalb von enormer Bedeutung, die vielschichtige Motivationen hervorbrachten, um die Basis, dass Überleben, zu gewährleisten. Des Weiteren gab es naturgesteuerte Mechanismen und von der Gruppe (Gesellschaft) geschaffene Regeln, die das Überleben der Gruppe gewährleisten sollte. In der Arbeit mit solchen Teilen erscheint zwar manchmal die Komplexität der Motive erstaunlich, doch lässt sich steht’s der rote Faden zum Überlebensmuster finden. (Doch genauso lässt sich die Kraft - Quelle zum wahren Selbst finden.)
Ein wesentlicher Punkt beim Überlebensmuster ist die Kontrolle, die sicherstellen soll das alles Notwendige und viel mehr dafür vorhanden ist. Die Kontrolle wiederum ist in ihrem Ausmaß eine Illusion, welche den Teil deshalb nie zufrieden stellen kann bzw. es nie dauerhaft Sicherheit geben kann. Das führt zu einen stetigen getrieben sein und führt weg vom Innern Frieden.  Die Kontrolle beruht auf der Annahme, dass wir selbst oder andere die Macht haben das eigene Leben zu bestimmen. Dies mag so erscheinen, doch bei genauerer Untersuchung, zeigt es sich eben das dem nicht so ist. Diese Untersuchung fördert die Kernmechanismen des „Ich“ zutage, die nur Programmierungen sind

Geschrieben von Uwe

0 Trackbacks

  1. Keine Trackbacks

0 Kommentare

Ansicht der Kommentare: (Linear | Verschachtelt)
  1. Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben


Umschließende Sterne heben ein Wort hervor (*wort*), per _wort_ kann ein Wort unterstrichen werden.
Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!