Mai
1
Wie es der Zufall so will (den es ja nicht gibt), ist mir vor Tagen ein Buch über Georg Gurdjeff, ein Mystiker, der Anfang diesen Jahrhunderts in Paris lebte, in die Hände gefallen. Er meint, wir sind nicht wach, sondern im Gegenteil befänden uns, ständig im Zustand des Schlafes. Mit verantwortlich dafür sei, dass wir aus sehr vielen verschiedenen Fragmenten bestünden, er meinte, dass könne bis zu 1000 gehen. Er meinte für den Sucher sei es sehr wichtig diese Fragmente zu größeren Kristallen zusammenzuschweißen. Er benutzte dazu Methoden wie sehr harte Arbeit bis zur Erschöpfung, um damit die Teile "zusammenzuschweißen". Das letztendliche Ziel sei die "Kristallisation" des Menschen.
"Ein Mensch, der ein wirkliches "Ich" aufgebaut hat, wendet seine Willenskraft an, die auf seine Gedanken einwirkt, dann auf seine Gefühle Einfluß nehmen, die wiederum seinen Körper beeinflussen .... so sollte es sein.
"Ein Mensch, der ein wirkliches "Ich" aufgebaut hat, wendet seine Willenskraft an, die auf seine Gedanken einwirkt, dann auf seine Gefühle Einfluß nehmen, die wiederum seinen Körper beeinflussen .... so sollte es sein.
Diesen Beitrag im Forum diskutieren







0 Trackbacks